• FESTIVAL
  • 6.– 8. April 2018
  • MESSE ZÜRICH
Freitag
15.00 – 22.00
SAMSTAG
11.00 – 22.00
SONNTAG
11.00 – 18.00
Opening Night Donnerstag
17.00 – 22.00
ONLINE
365 Tage
Criterion erzählt Geschichten und gewährt Einblicke hinter die Kulissen unserer Aussteller das ganze Jahr hindurch. Mit Atelierbesuchen, Reportagen und Interviews.
  • FESTIVAL
  • 6.– 8. April 2018
  • MESSE ZÜRICH
Freitag 15.00 – 22.00
SAMSTAG 11.00 – 22.00
SONNTAG 11.00 – 18.00
Opening Night Donnerstag 17.00 – 22.00
ONLINE 365 Tage

LÖSUNGEN FÜR EINE ZUKUNFT MIT ZUKUNFT

Es gibt sie schon, die Produkte für die Welt von morgen. Am Criterion kannst du sie an über 120 Ständen entdecken. Nimm an spannenden Workshops teil und erlebe echtes Handwerk. Experimentiere im Food Atelier und probiere einen neuen Kleidungsstil aus. Criterion ist das Fest für Handwerk, Design und Esskultur. Nirgends kannst du dich so schön inspirieren lassen wie hier. 

«ALLE GESCHICHTEN DIE ZUM LESEN EINLADEN UND GELESEN WERDEN SOLLEN»
ERSTAUFLAGE
Das Journal ist unser Blog und bietet Informationen zu Ausstellern oder Stories die uns interessieren.
LIVE & WEAR

Immer wieder neu: Das Xilobis-Möbelsystem

Mit Xilobis haben Mario Bissegger und Stefan Plüss ein einzigartiges Modul-Möbelsystem aus Holz entwickelt, das nicht nur beliebig oft auf- und wieder abgebaut werden kann – die einzelnen Elemente können auch immer wieder anders zusammengestellt werden.

Ermöglicht wird die Flexibilität durch ein eigentlich ganz simples, aber doch geniales Verbindungssystem: verchromte Stahlkugeln und Spannseile. Produziert wird Xilobis vollständig in der Schweiz.

DRIVE & DISCOVER0
Funktionale und zeitlos elegante E-Bikes

Das junge Unternehmen wurde von Daniel Mayer und Marie So gegründet: Ziel des Elektroingenieurs und der Nachhaltigkeitsexpertin ist es mit ihren Velos, mit modernster Technik, überzeugendem Design und zu erschwinglichen Preisen die Verbreitung nachhaltiger elektrischer Mobilität voranzubringen. Dafür bekam EGO Movement 2016 den RedDot Design Award verliehen.

MEET & GREET1
Nächster Halt Criterion: Am Stand von zwei Kunst-Nomaden

Im Artist Space wird fleissig produziert. Die zwei Globetrotter von PA System, Alexa Hatanka und Patrick Thompson machen halt an der Criterion und zeigen Ausschnitte aus ihren (laufenden) Projekten. Sie hoppen nicht nur von Flug zu Flug, sondern durchreisen Länder und erforschen Kulturen. Sie wollen mit Menschen in Verbindung kommen und mit ihnen auf Augenhöhe Kunst produzieren. Das ist auch für die Criterion-Besuchenden möglich: noch bis morgen Abend. Und sonst ab nächsten Donnerstag 12. April in der Trace Gallery.

MEET & GREET2
Der Tafelmaler geht herum

Mathias Trunigers konnte sich schon immer für Schrift und ihre Gestaltungsmöglichkeiten begeistern. Die handgezeichneten, schwungvollen Linien, klaren Konturen und die aussagekräftige Natur von Buchstaben faszinieren ihn schon lange. Seit drei Jahren arbeitet Mathias als traditioneller Tafel- und Schriftenmaler. Angefangen hat es mit der Beschriftung von Kreidetafeln für Restaurants und Läden. Unterdessen verschönert er Schaufenster, Fahrzeuge oder ganze Fassaden. Bemerkenswert: Mathias – der mittlerweile von seiner Leidenschaft leben kann – hat sich das meiste autodidaktisch beigebracht.

LIVE & WEAR3
Charme mit Gebrauchswert

Mit Bogen33 und Viadukt*3 betreiben Fabio Dubler und sein Team gleich zwei Läden in Zürich, die sich dem Aufstöbern, Aufarbeiten und Restaurieren von Möbeln aus dem 20. Jahrhundert verschrieben haben. Während bei Bogen33 vor allem Designklassiker und Vintage-Einzelstücke sowie sporadische, in Kleinserie hergestellte Neuproduktionen im Mittelpunkt stehen, geht es bei Viadukt*3 um echte Gebrauchsmöbel aus Massivholz. Beiden Bereichen ist eines gemein: Früher wurden Möbel meist hochwertiger produziert – daher steckt auch in den Möbeln von Bogen33 und Viadukt*3 noch ziemlich viel Leben.

MEET & GREET1
Hanf – ein Criterion des Wandels?

Die Fotografin Maren Krings arbeitet seit fast zwei Jahren an ihrem Bildband «Hanf: Samen für eine neue Welt». In diesem Bericht erzählt sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen, die sie mit der Pflanzen und deren Anbauern und Verarbeitern machte.

MEET & GREET2
Neue Ideen braucht das Land!

Vor gut drei Jahren initiierten die damaligen Designstudierenden Mona Neubauer und David Simon den Designathon. Schnell sprach sich die Idee rum und die zwei setzten zusammen mit rund 10 weiteren Designstudierenden der ZHdK innerhalb wenigen Monaten im Jahr 2015 den ersten Designathon in die Realität um. Während eines Wochenendes wird gemeinsam an einem kreativen Projekt gearbeitet und am Ende der Veranstaltung einer Jury präsentiert. Im Zentrum stehen gesellschaftlich relevante Fragenstellungen und der Event soll mutig Denkenden aus allen Berufen und Lebensbereichen zugänglich sein.

LIVE & WEAR3
Das Möbelnetzwerk

Möbel und Innenraumkonzepte für private Haushalte, Büros, Hotels und Restaurants gibt es bei woodboom – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Massivholz, Stahl und Liebe. Das Unternehmen ist gerade einmal drei Jahre jung. Und eigentlich auch eher ein Kreativnetzwerk als ein normales Möbelgeschäft. Die Möbel selbst sind so natürlich, einfach und klar gezeichnet, dass man sich fast wundert, warum es woodboom nicht schon viel länger gibt: Vor allem anderen drücken sie eine herrliche Ursprünglichkeit aus. Gegründet wurde woodboom 2015 von Mischa und Franziska – 3 Freunde stiessen etwas später dazu. woodboom gestaltet und wirkt in Berlin – in einer grossen Halle, in der einst Kugellager hergestellt wurden.

LIVE & WEAR1
Poetische Preziosen

In ihrem Atelier in einem ehemaligen Quartierladen im Zürcher Kreis 7 erschafft Schmuckgestalterin Simone Gugger kleine, vielfältig inspirierte Schmuckstücke: Ringe, Ohrschmuck und Anhänger, aber auch Manschettenknöpfe finden sich darunter. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verarbeitung alter Materialien, die als Gold oder Edelsteine vielleicht schon einmal Teil eines Schmuckstücks waren, oft aber ursprünglich auch ganz anderen Zwecken dienten – und gerade dadurch interessant werden, um in ein kleines Schmuckstück eingearbeitet zu werden.

LIVE & WEAR2
Massivholzmöbel ohne Zwischenhandel

Moderne Massivholzmöbel ist das Geschäft von Reseda. Besonders daran ist die Kombination aus klassischem Schreinerhandwerk und dem Vertrieb ohne Zwischenhandel: Dadurch, dass es die Möbel von Reseda nur in den eigenen Läden gibt, bleiben sie erschwinglich – obwohl sie ausschliesslich aus Massivholz gemacht sind und in der Schweiz hergestellt werden.

LIVE & WEAR3
Otter Zurich

Eine Zürcherin und eine Berlinerin haben sich zusammen getan und wollen Gegenstände aus bereits vorhandenem Material kreieren. „Weniger ist mehr", lautet ihr Motto. So entstehen in ihrem kleinen Atelier im Kreis 3 zum Beispiel Taschen aus Segelverschnitt oder Decken aus von der Textilindustrie aussortierter Baumwolle. Die Textilien werde alle neu sortiert, zerschnitten und wieder zusammengenäht und die Baumwolle mit reinen Pflanzenfarben handgefärbt. Alle Produkte werden lokal in der Schweiz hergestellt und die Punkte Nachhaltigkeit und Fair Trade sind für Otter Zurich eine Selbstverständlichkeit. Fünf Prozent des Jahresumsatzes spenden sie für den Schutz der Meere.

LIVE & WEAR1
Nachhaltige Heimtextilien

Mit Storyfabrics betreibt Martina Unternaehrer ihr eigenes Heimtextilien-Label, das sich auf besondere Weise einer nachhaltigen Herstellung verschrieben hat: Während die verwendeten Materialen aus nachhaltigem Anbau stammen, finden Produktion und Logistik ausschliesslich bei Unternehmen statt, die ihre Mitarbeiter fair behandeln, gut bezahlen und auch die Belange der Umwelt nicht ausser acht lassen. Wichtig ist bei Storyfabrics aber auch die Qualität der eigenen Produkte. Und die ist so gut, dass Martina Unternaehrer sie getrost für sich selbst sprechen lassen kann.

MEET & GREET2
Im Zentrum des Geschehens

Ein eigenes Schreibatelier, das hat nicht jedes Festival. Umso mehr freut sich Criterion über eine ganz besondere Freundschaft. Normalerweise suchen die Schreiberlinge der NZZaS überall auf der Welt nach den interessantesten Geschichten, Ereignissen und schönen Dingen für ihre «Stil-Beilage», das «Z-Magazin» oder für die Online Plattform «Bellevue». Doch während vier Tagen wird das Schreibatelier vom Bellevue direkt an das Criterion Festival nach Oerlikon verlegt!


PARTNER