Collab Hemp Craft




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Alpenpionier

Hanf zum Mampfen statt paffen

Hanf als Lebensmittel – das ist die Vision der Alpenpionier-Gründer Carlo, Emanuel und Adrian. Begleitet von Projekt-Coaching und Crowdfunding gründen sie 2014 Alpenpionier, um ihre Idee einer modernen Nutzung der Hanfpflanze abseits von Cannabis und THC in die Tat umzusetzen.

Hanf gehörte früher zu den traditionellen europäischen Kulturpflanzen. Stoffe, Seile, Ziegel wurden jahrhundertelang daraus gemacht. Und auch Lebensmittel. Hier will Alpenpionier wieder ansetzen – mit Ölen, Hanfpulver und Knabberhanf. Im Mittelpunkt steht dabei die Hanfnuss. Die Samen der Hanfpflanze enthalten kein THC, dafür aber Mineralien, Vitamine und bis zu 24 % Protein. Dadurch kann die heimisch angebaute Hanfnuss mühelos den bisher wichtigsten pflanzlichen Proteinlieferanten ersetzen, den importierten Soja.

Als hilfreicher Ideengeber erweist sich immer wieder der naturwissenschaftliche Hintergrund der Gründer. Und ihre Kontakte an die Hochschulen in Chur und Wädenswil, wodurch sie immer auf den neusten Stand wissenschaftlicher Forschung zu Hanf und seinen Möglichkeiten zurückgreifen können. Ihr neuestes Projekt heisst Hanf für Sportlerund ist ein natürlicher Proteinlieferant in Pulverform.

Das Ziel, die wohl meist unterschätzte Nutzpflanze unserer Zeit zurück auf den Speiseplan zu bringen, haben die Alpenpioniere schon vielerorts erreicht. Sie verarbeiten heute  über 10 Tonnen Hanfnüsse pro Jahr, die sie bei Schweizer Bio-Hanfbauern beziehen und dadurch die Nahrungsmittelproduktion ein Stück regionaler und nachhaltiger gestalten.
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Glärnisch Textil

Glarus United…

…Total im Textil! Sprich in Sachen Mode-Hanfproduktion. Abgesehen von den Rohmaterialen Flachs, der aus dem Emmental und Aargau stammt, und dem Hanf aus der Po-Ebene, werden sämtliche Herstellungsprozesse im Glarnerland vollbracht. Auf der mächtigen Entholzungsanlage im Holenstein Glarus werden die ersten rund 35 Tonnen Stroh zu Leinenfasern verarbeitet. Dann wird die Anlage auf mehrere Fahrzeuge montiert und auf zum Hof, damit das grosse Strohvolumen jeweils gleich dort vor Ort von den Holzschäben befreit werden kann. Holzschäben können dann in der Produktion von Speispilzen als Nährsubstrat verwendet werden.

Die Produktionshalle im Holenstein wird nun ab diesem Jahr für die anschliessende Faserveredelung und fürs Spinnen genutzt. Mitentscheidend für diesen Erfolg sind zwei patentierte Verfahren: Patent Böhler mit der ARIADNE-Anlage funktioniert zur Entholzung des Flachs zu Leinenfasern – und zur Veredelung der Fasern für die textile und technische Verwendung wird das Patent Costard mit dem FLASIN-Verfahren benutzt. Und weben möchte Glärnisch Textil ebenso bei Partnern im Glarnerland. Die Halbfabrikate gehen schliesslich zu Schneider/innen, Näher/innen, Tuchmachenden und Vliesproduzierenden im Tal, die Glärnisch Textil gerne in die Genossenschaft und gemütlichen Textilshows einladen.
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Schönthaler-Baustoffe

Hanf und Kalk: Der Baustoff der Zukunft.

Werner Schönthaler stammt aus einer Familie, die traditionell mit Baustoffen und Ziegeln arbeitet. Nach einem schweren Bergunfall kommt der Südtiroler mit einer alten Kräuterfrau in Kontakt. Und darüber schliesslich mit Nutzhanf. Von dem er selbst sagt: Man kann alles daraus machen.

Mit einer im Familienbetrieb vorhandenen Ziegelmaschine nimmt das Projekt seinen Anfang: Der holzige Teil der Nutzhanfpflanze wird mit Naturkalk und Mineralien vermengt und dann in der Maschine zu Ziegeln gepresst. Warum Hanf? Weil er ressourcenschonend und schnell wächst: Auf nur einem Hektar wächst in 5 Monaten genug Hanf, um daraus Ziegel für ein kleines Einfamilienhaus herzustellen. Und weil die Hanfsteine im Gegensatz zu normalen Backsteinwänden keine Dämmung benötigen. Zusätzlich wirkt das Material als natürlicher Feuchtigkeitsregulator, absorbiert Schall, ist vollständig recyclierbar – und ist dabei trotzdem hart und stabil wie echter Stein. Dazu kommt die negative CO²-Bilanz: Der ganze Prozess der Hanfsteinherstellung bindet mehr CO², als er freisetzt. Werners Idee hinter allem: Sich nicht von der nächsten Generation vorwerfen lassen zu müssen, nichts gegen Klimawandel und Ressourcenverschwendung unternommen zu haben. Sondern selbst einen Beitrag geleistet zu haben.

Kommt noch mehr? Nicht nur gebaut werden kann mit Hanf: Werner stellt auch Kosmetikprodukte aus Hanf her. Denn natürlich soll die ganze Hanfpflanze genutzt werden, und nicht nur der für die Hanfsteine wichtige Teil.

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CannSol

Nur pur Hanf: biologisch und nachhaltig, bitte

Die CannSol Holding AG glaubt an den Hanf und sein Potenzial. Dafür gibt es auch zahlreiche klinische und nichtklinische Studien, dass es bezüglich pharmakologischer Wirkung von CBD nur eins zu sagen gibt: Die Cannabispflanze hat unvorstellbares Potential und einen Platz im Rampenlicht verdient. Sie lindert Schmerzen, heilt und verbreitet Hoffnung, und als Rohstoff schont sie die Natur. CannSol Holding AG wirkt nachhaltig und vereint alles unter einem Dach: Forschung und Entwicklung, Anbau von medizinischem Cannabis und Herstellung von Extrakten, Lieferant von CBD und Hanfprodukten an die Lebensmittel-, Tiernahrungs- und Kosmetikindustrie, Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln mit Hanfextrakten.

Spezifisch am Criterion Festival werden sie CBD-Öle auf MCT- und Hanfsamenöl-Basis in verschiedenen Konzentrationen und ein wasserlösliches CBD-Extrakt präsentieren. Wir sind von ihrer positiven und präventiven Wirkung auf das körperliche Wohlbefinden und Gemüt so überzeugt, dass wir uns zwischen Chemie oder natürlichen Produkten offensichtlich für Natürliches entscheiden. Drum nur pur Hanf, bitte. Danke.







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