Kampier

Michael Henschel - Kampier
Bgm.-Hartmann-Str. 21
64832 Babenhausen
+49 6073 6303705
Halle: 1
Stand: B.05

Für drinnen und draussen: Der Kampierstuhl.

Kampieren klingt viel nachhaltiger als campen. Und das ist es auch. Denn zum Kampieren sind die Faltsessel von Kampier gedacht. Keine Plastikhocker, kein Kunstfaserrattan. Sondern Holz, natürliche Gewebe und eine geniale Idee.

Wie es so oft der Fall ist: Ganz am Anfang von Kampier steht der einfache, schlichte Eigenbedarf. Jutta und Michael aus dem deutschen Babenhausen waren oft mit ihrem alten VW-Bus unterwegs und wollten in den Pausen und an ihren Reisezielen gerne im Freien sitzen. Aber nicht einfach nur auf Hockern, die sich zwar klein zusammenfalten liessen und die aus Kunststoff gemacht waren und billig hergestellt wurden. Da stiessen sie auf einen Dachbodenfund: Den Fenby Folding Chair von 1881, der es zuerst unter englischen Archäologen in Nordafrika und dann als Tripolina unter italienischen Campern zu Beliebtheit brachte. Davon inspiriert entwarfen Jutta und Michael ihren eigenen Faltsessel für unterwegs: Den Kampierstuhl. Und stellten nebenbei mit Ökofaktum gleich noch einen eigenen Onlinevertrieb auf die Beine.

An neuen Ideen mangelt es den beiden nicht: Eine Liege nach dem gleichen Prinzip könnten sie sich gut vorstellen – die sie dann vermutlich ebenfalls mit jener Behindertenwerkstatt aus Oberbayern umsetzen würden, die schon jetzt Teile des Kampierstuhl für sie herstellt. Ihr Ziel am Ende: Die Welt der Outdoor-Möbel ein wenig nachhaltiger zu machen. Holz und Textilien anstelle von Kunststoff und Polygeweben. Und europäische Produktion anstelle von Containerware. 






Mehr unter: www.kampier.de

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