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DRIVE & DISCOVER

18.03.2019

«Da kein Personalvermittler seinen Ansprüchen gerecht werden konnte, fasste er den Entschluss den Arbeitsmarkt zu revolutionieren.»

Die Kuppler

Aus der Not heraus passende Mitarbeitende für seine Events zu finden, gründete Viktor Calabrò ein Start-Up zur flexiblen, schnellen Personalvermittlung auf Stundenbasis. Zehn Jahre später beschäftigt Coople 120 Mitarbeitende in Zürich und London. Coople verbindet Arbeitnehmer mit Jobs von Arbeitgebern, die genau ihren Fähigkeiten, Verfügbarkeiten und Anforderungen entsprechen. Ob Freelancejob oder Nebenverdienst – für Arbeitnehmende sind besonders die flexiblen Einsatzzeiten und das grosse Angebot an Stellen interessant.

Was ist Coople? In ein, zwei Sätzen…
Coople ist Europas grösste just-in-time Personalverleihplattform. Die Nachfrage von Unternehmen nach flexiblen Mitarbeitern wird in Echtzeit mit dem Bedürfnis von Arbeitnehmenden nach schicht- oder stundenbasierter Arbeit abgeglichen.

Wie funktioniert Coople genau?
Coople operiert mit einem eigens entwickelten Algorithmus, welcher das Bedürfnis von Arbeitnehmern nach schicht- oder stundenbasierter Arbeit mit der Nachfrage von Unternehmen nach flexiblen Mitarbeitern abstimmt. Innert wenigen Stunden werden die aufgeschalteten Einsätze der Arbeitgeber durch passende Bewerber, die ihr Interesse per Jobannahme auf der App kundtun, besetzt. Die Anstellung des flexiblen Personals erfolgt ebenfalls durch nur einen Klick – ganz ohne Bewerbungsgespräch. Dabei stellt Coople eine Wertschöpfungskette bereit, welche eine umfassende Automatisierung von Prozessen beinhaltet: Planung, Rekrutierung und Onboarding sowie Matching zwischen Arbeitnehmern und -gebern, Prüfung der Arbeitsvoraussetzungen, Administration, Lohnzahlungs- und Abrechnungsprozesse sowie Versicherungsleistungen sind Bestandteil des Services.

Wer hatte die Idee dazu?
Coople wurde 2009 von Viktor Calabrò unter dem Namen Staff Finder AG gegründet. Die Idee dazu kam ihm, weil er als Inhaber einer Eventagentur immer wieder Probleme hatte, kurzfristig passende Mitarbeiter zu finden. Die Personalsuche müsste viel schneller von Statten gehen, dachte sich der studierte Wirtschaftsinformatiker. Da kein Personalvermittler seinen Ansprüchen gerecht werden konnte, fasste er den Entschluss den Arbeitsmarkt zu revolutionieren.

Wie hat es angefangen?
In einem typischen Kellerbüro in Zürich Seebach vor 10 Jahren. Ganz unter dem Motto: Jede Idee braucht jemanden, der sie zum Leben erweckt. Viktor und seine ersten Mitstreiter haben eine Strategie entwickelt, wie man den Zugang zu qualifiziertem und flexiblem Personal innert kürzester Zeit erleichtern konnte. STAFF FINDER war damals die erste vollautomatische Personalverleihplattform der Welt.

Coople vermittelt justi-in-time zwischen Arbeitnehmerin und Arbeitgeberin.

Ob Gastro, Logistik oder Promo Jobs – auf Coople findet sich so einiges.

Wer gehört heute zum Kernteam?
Coople hat sich in den vergangenen Jahren stark vergrössert und ist expandiert. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen rund 120 Mitarbeitende an den Standorten Zürich und London. Ein Kernteam ist somit schwer zu benennen, das heutige Management setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
Viktor Calabrò: Gründer und Executive Chairman
Rinaldo Olivari: Chief Executive Officer
Stefan Rast: Mitgründer

Wieso braucht die Welt euer Produkt oder eure Lösungen?
Digitalisierung ist in der heutigen Zeit für alle Unternehmen ein grosses Thema. Unsere Plattform gibt Unternehmen die Möglichkeit ihre Prozesse im Personalmanagement digital zu ergänzen. Coople bietet Unterstützung um qualifiziertes Personal im Fall von krankheitsbedingten Personalausfällen, unerwarteten Ereignissen, kurzfristigen Aufträgen, etc., einfach und schnell zu finden. Coople kümmert sich um die gesamte Lohnadministration der angestellten Arbeitnehmer und die Arbeitgeber erhalten dafür eine Rechnung.

Wie kommt ihr auf neue Ideen?
Wir sind stets bestrebt unser Produkt gemäss den Bedürfnissen und Feedbacks unserer Anspruchsgruppen weiter zu entwickeln.

Wie sieht euer Arbeitsplatz aus?
Wir arbeiten in einem Loft-ähnlichen Grossraumbüro im Kreis 5 in Zürich. Im Sommer 2019 beziehen wir unser neues Büro, welches unser kreatives Schaffen noch mehr fördert.

Was sind eure nächsten Projekte?
Da gibt es viele verschiedene. Sicherlich steht bald eine weitere Expansion an. Man darf gespannt sein, wohin es Coople als nächstes zieht. Zudem arbeiten wir momentan verstärkt an der Festigung bestehender Partnerschaften und der Erschliessung von neuen Zusammenarbeiten. Der Coople-Alltag wird nie langweilig.

Welche 3 Dinge empfehlt ihr Freunden, die sie bei euch in der Region tun sollen?
In einem der vielen kleinen Handwerker Ateliers/Geschäfte im Kreis 5 oder Niederdorf shoppen gehen; im See baden gehen (im Sommer); aus einem der hundert Brunnen in der Stadt Wasser trinken; ein «Züri Geschnetzeltes» essen gehen. 

COOK & SHARE
Most statt Kompost

Damit setzen sie ein konsequentes Zeichen gegen unsäglichen Food-Waste und retten Bäume, die ohne GARTENGOLD vom Roden bedroht wären. Stefan Brügger erzählt uns mehr über ihren Beitrag zum Erhalt der Biodiversität, eines intakten Landschaftsbildes und gelebter Inklusion.

COOK & SHARE
Grün verträgts immer

Ob stylisches Pflanzgefäss, langlebiges Gartenzubehör oder Bio-Setzling, bei VEG and the City mit Läden in Zürich und Winterthur sowie Online erhältst du alles fürs und ums urbane Gärtnern zum Lernen oder Selbergärtnern. VEG and the City macht die Stadt grün, bestätigt Christa Husmann.

PLAY & CREATE
Des Zeitfischers gesunden Uhrenvirus

Martins Metallwerkstatt befindet sich in Zürich-Altstetten und ist Ort, in dem Dreh- und Fräsmaschinen an den Rändern des Raums thronen, eiserne Werkbänke auf Arbeit warten und ein Dutzend Uhren alle paar Minuten ein synchronisiertes, lautes Klack von sich geben, weil Mutteruhr ein Schaltimpuls an sie schickt. Martin erzählt uns, wie man vom Wanduhrenvirus infiziert wird.


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