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Die Stoll Rösterei befindet sich in Zürich Wiedikon.

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17.12.2017

Für mehr Genuss-Momente

Die altehrwürdige Zürcher Kaffeerösterei Stoll macht seit einiger Zeit mit frischen Ideen und Produkten auf sich aufmerksam. Immer am Puls der Zeit experimentiert das Team vom neuen Besitzer und Barista Florian Amann erfrischend unkompliziert mit Kaffee-Trends und verwöhnt sowohl Gourmets wie auch Normaltrinker mit seinen Kreationen. Und sie haben noch viel vor!

Wie seid Ihr zu Kaffeehersteller geworden?
Stoll Kaffee wurde 1936 im Zürcher Seefeld gegründet und hat sich immer der Produktion feinster Kaffeesorten verschrieben. Heute befindet sich die Rösterei in Zürich Wiedikon und hat sich neben einem breiten Spezialitäten-Sortiment den Themen Transparenz und Nachhaltigkeit verschrieben. 

War es immer klar, dass die Arbeit mit Spezialitätenkaffee funktionieren wird?
Nein, nicht von Anfang an. Die Menschen interessieren sich jedoch immer mehr für hochwertige und qualitative Nahrungsmittel. Dieser Trend ist natürlich auch in der Kaffeeszene zu spüren und wird wohl in Zukunft noch viel stärker ausgeprägt erfahrbar werden. 

Wer steckt eigentlich hinter Stoll?

Ein buntes Team aus sieben Mitarbeitern (zwei Personen fehlen).


Gab es Rückschläge?
Na klar. Das ist aber nicht schlimm. Man lernt ja daraus und gewinnt Erfahrungen.  

Wie entwickelt ihr eure Ideen weiter? Wer/was hilft euch dabei? 
Wir probieren immer möglichst früh neue Kaffee-Entwicklungen zu erkennen. Diese testen wir im Team und setzen sie möglichst rasch um.

Wieso braucht die Welt Stoll?
Weil alle einen kleinen Moment des Genusses gebrauchen können – auch wenn es nur unsere Kunden sind.

Was nimmt euch die meiste Arbeit ab?
Unsere super Maschinen zum Rösten und Verpacken.

Verratet uns bitte, wie man auf gute Ideen kommt.
Bei einem guten Espresso natürlich!

Wie sieht euer Arbeitsplatz aus?

Wie steht es um den Schweizer Kaffeemarkt?
Der Schweizer Kaffeemarkt ist hart umkämpft und es schiessen immer mehr neue Röstereien aus dem Boden. Gute Positionierung ist dabei sehr wichtig.

Was wollt ihr als nächstes erreichen?
1. Unser Team weiter ausbauen
2. Noch mehr Menschen für Spezialitätenkaffee begeistern.

Welche 3 Sachen empfiehlt ihr Freunden bei euch im Quartier zu erleben?
Einen Besuch im Cafe COFFEE, bei Soeder, und eine Wanderung auf den Uetliberg

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Das zweite Leben des Zementsacks

Dem Recycling von gebrauchten Zementsäcken hat sich Nicolas Huxley mit seinem Label Elephbo verschrieben. Denn was in Kambodscha als wertloser Abfall auf dem Müll landet, lässt sich in Wirklichkeit sehr gut zu Taschen, Sneakern und Accessoires weiterverarbeiten: Das gewebte Polyethylen ist besonders strapazierfähig, und die orginalen Druckmotive der Zementherstellers sind fast schon designpreiswürdig.

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Miele gehört zu den ganz grossen Namen im Bereich der Haushaltsgeräte. Bei der Gründung im Jahre 1899 standen Milchzentrifugen im Mittelpunkt – daraus entwickelte sich mit der Zeit ein umfassendes Programm. Und ein Ruf, der in der Branche seinesgleichen sucht. Denn Miele-Geräte sind für eine aktive Betriebszeit von 20 Jahren ausgelegt, können immer wieder repariert und am Ende zu 85% wiederverwertet werden. Davon abgesehen bieten sie hohen Bedienkomfort und sind perfekt auf die Bedürfnisse im modernen Haushalt abgestimmt. Ganz dem eigenen Motto entsprechend: Immer besser.