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11.03.2018

«EIN BISSCHEN MUT – DANN KOMMEN DIE IDEEN VON SELBST!»

Glacéwetter das ganze Jahr lang!

Wer Zürichs Seepromenade kennt, kennt den Glacéstand «Gelati am See». Schon über 20 Jahre lang versüsst Dani Kissling Zürichs Schleckmäulern die warmen Sommertage mit Gelato. Und 2017 erfüllten sich Dani und seine Schwester Susanne ihren Traum und eröffneten mit «Gelati Tellhof» eine ganzjährige Anlaufstelle für Gelati-Liebhaber inmitten des Kreis 4. Die stilvolle Gelateria mit Café und lauschigem Innenhof soll zu einem Quartiertreffpunkt für Gelati- und Kaffeeliebhaber/innen werden. Es ist definitiv Glacé-Wetter, gehen wir in den Tellhof!


Wie seid ihr auf die Idee gekommen, Glacé zu produzieren? 
Wir produzieren gar nicht selbst, das macht Paolo für uns.
Paolo Palumbo und sein Sohn Fabio stellen die haus- und handgemachte Glacés für uns frisch in Niederhasli her.

Ab wann wusstet ihr, dass das funktionieren könnte?
Seit die Leute bei meinem Bruder am See regelmässig lange anstehen um ihr geliebtes Gelato zu bekommen.

Wer steckt eigentlich hinter Gelati Tellhof?
Mein Bruder Dani von Gelati am See und ich, Susanne.


Gab es Rückschläge?
Nicht wirklich, nur sind unsere Geschäfte im ersten Winter etwas bescheiden gelaufen. Wir freuen uns jetzt auf einen schönen Sommer.

Wie entwickelt ihr eure Ideen weiter? Wer/was hilft euch dabei?
Mit Fantasie. Der Traum von der eigenen Gelateria.

Wieso braucht die Welt Tellhof?
Dieses einzigartige Gelato brauchte unbedingt einen so wunderbaren Ort wie den Tellhof im Kreis 4.

Was nimmt euch die meiste Arbeit ab? (Tool, Arbeitsweise, etc.)
Natürlich Paolo und Fabio, indem sie uns ihr Gelato mehrmals die Woche direkt in den Tellhof liefern.

Verratet uns bitte, wie man auf gute Ideen kommt.
Ein bisschen Mut, dann klappt es fast von alleine.

Wie sieht euer Arbeitsplatz aus?


Was haltet ihr eigentlich von Soft Ice?
Kann auch gut sein, wir bevorzugen aber echtes Gelato.

Was wollt ihr als nächstes erreichen?
Das der Tellhof ein lebendiger Treffpunkt für Glace- und Kaffeeliebhaber wird.

Welche Glacesorte schmeckt euch am Besten?
Nocciola, Yogurt Mora und Fior di Latte 

Welche 3 Sachen empfiehlt ihr Freunden bei euch im Kreis 4 zu tun/essen/erleben/kaufen?
Einen Kaffee zu trinken im COFFEE, den Kanzleiflohmi besuchen, ein Brot von John Baker und natürlich ein Glace bei uns.

LIVE & WEAR
Fashion Revolution International: Für fairere und nachhaltigere Mode

Seit drei Jahren gibt es den Schweizer Ableger von Fashion Revolution International – insgesamt hat die globale Bewegung bereits mehr als 2,5 Millionen Mitgliedern in über 100 Ländern. Alle eint ein gemeinsames Ziel: Zu erfahren und öffentlich zu machen, unter welchen Umständen die Modeindustrie unsere Kleidung produziert. Und über das dadurch aufgebaute Bewusststein einen Anstoss für eine Verbesserung der Verhältnisse zu geben – vor allem bei den Rohstoffproduzenten und den Arbeitern in den grossen Textilfabriken Asiens. Mitmachen kann jeder – sogar ganz einfach.

LIVE & WEAR
Eine Lebensphilosophie für Sammlerinnen

Kein Start-Up ist The Suitcase Clothing, sondern eine umfassende Bekleidungsidee: Mit Ihrem Label bricht Gründerin Agnes mit den in der Modebranche üblichen Kollektionen, und bringt stattdessen Lieblingsstücke für Sammlerinnen heraus, die sich über die Jahre daraus ihre ganz persönlichen Kollektionen zusammenstellen können. In ihrem Workshop in Fossombrone in den Marken macht sie vom Design bis zum Verkauf fast alles selbst – sogar die Logistik der Ausgangsmaterialien und der fertigen Kleidung. Ein echtes Ein-Frau-Unternehmen in einer ganz speziellen Nische.

LIVE & WEAR
Schwerter zu Webstühlen

Frieden durch Handwerk: Das ist die Idee hinter Protsaah, mit der Gründerin Saloni Shrestha Konfliktregionen in aller Welt befrieden möchte – und vor allem Kaschmir, der Region, in der sie während ihrer Kindheit ein paar wundervolle Jahre verbrachte. Indem sie mit der Vermarktung traditioneller Handwerksprodukte aus Kaschmir und anderen Regionen den dortigen Handwerkern ein stabiles Einkommen verschafft, sorgt sie gleichzeitig für die Motivation, das Handwerk zu erhalten – und sich den eigenen Lebensunterhalt mit eigener Leistung zu verdienen, anstatt zu marodieren, zu plündern und die eigene Heimat noch weiter in den Abgrund zu reissen.