• FESTIVAL
  • 28.– 31. März 2019
  • MESSE ZÜRICH
Freitag
15.00 – 22.00
SAMSTAG
11.00 – 22.00
SONNTAG
11.00 – 18.00
Opening Night Donnerstag
17.00 – 22.00
ONLINE
365 Tage
Criterion erzählt Geschichten und gewährt Einblicke hinter die Kulissen unserer Aussteller das ganze Jahr hindurch. Mit Atelierbesuchen, Reportagen und Interviews.
  • FESTIVAL
  • 6.– 8. April 2018
  • MESSE ZÜRICH
Freitag 15.00 – 22.00
SAMSTAG 11.00 – 22.00
SONNTAG 11.00 – 18.00
Opening Night Donnerstag 17.00 – 22.00
ONLINE 365 Tage

LÖSUNGEN FÜR EINE ZUKUNFT MIT ZUKUNFT

Criterion ist Europas führende interdisziplinäre Plattform für Perspektivenwechsel: Hier wird vorgedacht, wie es erfolgreich anders geht.

Criterion ist auch ein Markt der Vor-Macher: Mit über 180 Ständen und mit zukunftsweisenden Produkten aus Design, Technik, Handwerk und Esskultur. Von Herstellern und Händlern, die Verantwortung übernehmen.

Criterion ist ein dreitägiges Erlebnis, das deine Neugierde auf Alternativen weckt und dir zeigt, dass Veränderungen möglich sind, wenn wir sie gemeinsam angehen und umsetzen. Für eine Zukunft mit Zukunft.

«ALLE GESCHICHTEN DIE ZUM LESEN EINLADEN UND GELESEN WERDEN SOLLEN»
ERSTAUFLAGE
Das Journal ist unser Blog und bietet Informationen zu Ausstellern oder Stories die uns interessieren.
PLAY & CREATE

Schöne Grüsse aus Eglisau

In Eglisau gibt es nicht bloss guten Kaffee sondern dort steht auch die Villa Kunterbunt von Nina Binkert und ihrer siebenköpfigen Familie.

Das alte Wohnhaus mit Atelier ist Lebensort und zugleich kreatives Refugium der Grafikerin und Illustratorin. Umgeben von Objekten aus aller Welt bringt die passionierte Sammlerin ausgerüstet mit Stift und Papier hier ihre Ideen zu Papier. Die wunderschönen Postkarten und verschiedenen Druckerzeugnisse können im Online-Shop schönegrüsse.ch bestellt werden. Oder man besucht das kleine Lädeli in der hübschen Altstadt von Eglisau – und trinkt gleich noch einen Kaffee gegenüber.

PLAY & CREATE0
Nachhaltig produzierte Kinderkleidung

Little Vikings ist eine klassische Bedarfsgründung. Zwei jungen Müttern fehlen genau die Produkte auf dem Schweizer Markt, die sie ihren Kindern gerne kaufen würden: Vor allem Kleidung, aber auch Dekoartikel und Spielsachen. Also nehmen sie die Sache kurzerhand selbst in die Hand und gründen Little Vikings. Und importieren fröhliche, bunte und nachhaltig produzierte Kinderkleidung aus Skandinavien. Angefangen haben Annika und Nicole mit einem Lager in den eigenen vier Wänden – mittlerweile ist Little Viking zu ihrer Hauptbeschäftigung geworden.

LIVE & WEAR1
Der Kreislauf von Produktion und Konsum

Mit seinem Bekleidungslabel We are ZRCL setzt sich Kilian Wiget seit 2014 für eine Zukunft mit Zukunft ein. Hinter ZRCL verbirgt sich das englische „circle“, unter dem Kilian den natürlichen Kreislauf der Dinge versteht. Die T-Shirts und Hoodies von Circle werden aus zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt und mit Grafiken von Künstlern veredelt. Besonders beliebt sind seine Designs in der Skate- und Snowboardszene – gleichzeitig gehört ZRCL dort zu den Pionieren in Bezug auf nachhaltige und an ökologischen Gesichtspunkten orientierte Produktion.

Urban Agriculture2
Rare Pflanzenerzeugnisse

Patrick Biedermann ist der Betreiber der Homatt Kulturgärtnerei: Hier hegt und pflegt er die seltenen alten Pflanzensorten, die von ProSpecieRara als schützenswert ausgewiesen wurden - und bietet sie gerne allen an, die ebenfalls an den Nutzpflanzen früherer Generationen interessiert sind. Die alten Pflanzen bergen sowohl geschmacklich als auch in Bezug auf die genetische Vielfalt ein enormes Potenzial in sich.

LIVE & WEAR3
Eine Lebensphilosophie für Sammlerinnen

Kein Start-Up ist The Suitcase Clothing, sondern eine umfassende Bekleidungsidee: Mit Ihrem Label bricht Gründerin Agnes mit den in der Modebranche üblichen Kollektionen, und bringt stattdessen Lieblingsstücke für Sammlerinnen heraus, die sich über die Jahre daraus ihre ganz persönlichen Kollektionen zusammenstellen können. In ihrem Workshop in Fossombrone in den Marken macht sie vom Design bis zum Verkauf fast alles selbst – sogar die Logistik der Ausgangsmaterialien und der fertigen Kleidung. Ein echtes Ein-Frau-Unternehmen in einer ganz speziellen Nische.

LIVE & WEAR1
Schwerter zu Webstühlen

Frieden durch Handwerk: Das ist die Idee hinter Protsaah, mit der Gründerin Saloni Shrestha Konfliktregionen in aller Welt befrieden möchte – und vor allem Kaschmir, der Region, in der sie während ihrer Kindheit ein paar wundervolle Jahre verbrachte. Indem sie mit der Vermarktung traditioneller Handwerksprodukte aus Kaschmir und anderen Regionen den dortigen Handwerkern ein stabiles Einkommen verschafft, sorgt sie gleichzeitig für die Motivation, das Handwerk zu erhalten – und sich den eigenen Lebensunterhalt mit eigener Leistung zu verdienen, anstatt zu marodieren, zu plündern und die eigene Heimat noch weiter in den Abgrund zu reissen.

LIVE & WEAR2
Echte Feintäschnerei aus Italien

100 % Made in Italy ist bei Taschen heute seltener, als man glauben möchte. Bei Laura von Hagens Label Lahara stimmt diese Angabe jedoch durch und durch: Das für ihre Taschen verwendete, pflanzlich gegerbte Leder stammt aus Italien, und auch die gesamte Produktion findet in einem spezialisierten Handwerksbetrieb in Italien statt. Modernes, zeitloses Design mit funktionalem Charakter steht bei Lahara im Vordergrund – damit aus allen Taschen echte Lieblingsstücke werden, die man nicht schon nach einer Saison wieder aussortiert.

LIVE & WEAR3
Fashion Revolution International: Für fairere und nachhaltigere Mode

Seit drei Jahren gibt es den Schweizer Ableger von Fashion Revolution International – insgesamt hat die globale Bewegung bereits mehr als 2,5 Millionen Mitgliedern in über 100 Ländern. Alle eint ein gemeinsames Ziel: Zu erfahren und öffentlich zu machen, unter welchen Umständen die Modeindustrie unsere Kleidung produziert. Und über das dadurch aufgebaute Bewusststein einen Anstoss für eine Verbesserung der Verhältnisse zu geben – vor allem bei den Rohstoffproduzenten und den Arbeitern in den grossen Textilfabriken Asiens. Mitmachen kann jeder – sogar ganz einfach.

LIVE & WEAR1
Aus Nachfrage wird Angebot

2012 gründeten Baba Steiner und Mary Steiner ihr Label We love you love. Und zwar aus der schlichten Motivation heraus, dass die Dinge, die sich als werdende Mütter damals wünschten, in der Schweiz schlichtweg nicht oder nur mit Zollaufschlag zu haben waren. Der Eigenimport war die logische Konsequenz. Und so grosser Anklang ihres mit viel Liebe kuratierten Sortiments die Folge, dass heute ein kleines Unternehmen daraus geworden ist.

COOK & SHARE2
Weil Leitungswasser das beste Wasser ist

Gemeinsam mit der Initiative DRINK & DONATE arbeitet das Team von FILL ME bottle an seiner Vision: Weniger Wasser in Flaschen zu kaufen und mehr Schweizer Leitungswasser zu trinken – denn Leitungswasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel der Schweiz. Zweck des Ganzen ist, den Import von Trinkwasser in Plastikflaschen zu begrenzen. Zudem werden mit einem Teil des Erlöses gleichzeitig Trinkwasserprojekte in Ländern unterstützt, in denen der Zugang zu sauberem Wasser nicht so selbstverständlich ist wie in der Schweiz.

COOK & SHARE3
Kaffee & Rock’n Roll

Frisch gerösteter Kaffee im High-End-Bereich: Das steckt hinter Black & Blaze. Die kleine Rösterei wurde von Rock’n Roll-Fan Claude vor acht Jahren auf die denkbar simpelste Weise gegründet: Er kaufte sich einen Sack Rohkaffee und fing mit dem Rösten an. Heute haben sich Claude und sein Team einen Ruf grösster Expertise erworben – und rösten nicht nur ihre charaktervollen Single-Estate-Kaffees, sondern bieten auch eine ganze Menge Zubehör rund um Kaffee und Espresso an.

LIVE & WEAR1
Möbel nach Mass vom Schreiner. Online.

Mit seinem Team erschafft Dylan Gregory in seiner Werkstatt in der Zürcher Innenstadt Möbel in traditioneller Handwerksarbeit, die auch online zu haben: Ein Novum im sonst eher offline aktiven Handwerk. Neben einzelnen Möbel sind bei Gregory Clan auch ganze Innenraumkonzepte zu haben – dafür ist neben Dylan Gregory mit Michel Frei auch noch ein zweiter Innenarchitekt an Bord.

COOK & SHARE2
Wertstoffrecycling auf die bequeme Art

Müll zu trennen ist die eine Sache. Den getrennten Müll dann zur Verwertung zu bringen, eine ganz andere. Hier setzt Mr. Green an: Bereits 2010 gründete Valentin Fisler zusammen mit seinen damaligen Mitbewohnern das Unternehmen, das seinen Abonnenten nicht nur den Weg zur Werstoffsammelstelle abnimmt, sondern auch das Trennen der Wertstoffe. Alles Verwertbare kommt in einen Behälter, wird dann von Mr. Green abgeholt und lokal getrennt. So funktioniert nicht nur die Verwertung ohne Probleme, sondern man gewinnt auch noch Zeit – und Platz in der Küche.


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