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DRIVE & DISCOVER

24.02.2018

«WARUM NICHT MAL MIT DER ANDEREN HAND ZÄHNE PUTZEN?»

Werkzeug für Naturkinder und Stubenfüchse!

Die zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur veranlassten den umtriebigen Peter Meyer zur Gestaltung von Küchenutensilien für draussen. Dass es nämlich Menschen geben soll, die nicht einmal mehr ein Feuer in der Natur machen können, stimmt den Unternehmer und Gründer verschiedener Firmen nachdenklich. Ob Grillbesteck, Messer, Gabel, Tasse oder Bambusgeschirr, Swiss Advance rüstet uns für kulinarische Erlebnisse im Freien. Also los, Feuer machen!


Was ist Swiss Advance?
Als Gründer der Firma sehe ich mein Lebensziel darin, den Menschen die Schönheit der Natur näherzubringen. Früher habe ich das mit Gleitschirm-Passagierflügen gemacht, heute mit Produkten rund ums Thema Picknick. Wenn man die Menschen in die Natur bringt, darf man nicht in China herstellen. Deswegen Swiss Made. Ein schöner Teil davon wird in sozialen Werkstätten konfektioniert. Als ehemaliger Steinerschüler hat man halt ein sozialen Tick – will etwas haben, das für alle Gesellschaftsschichten gut ist.

Wie seid ihr zu eurer Geschäftsidee gekommen? 
Ich schaue einen Gegenstand an und mir kommen Ideen. Mich beschäftigt die zunehmende Entfremdung der Menschen von der Natur. Viele können z.B. nicht einmal mehr draussen ein Feuer machen. Das stimmt mich etwas nachdenklich. Deshalb habe ich auch eine Alphütte, wo mich alle jederzeit besuchen mit mir Feuer machen können.

Wer steckt alles hinter Swiss Advance?


Was sind die Hochs und Tiefs in eurem Arbeitsalltag?
Immer mehr Gesetze und der Zoll machen einem das Leben manchmal schon etwas schwer.

Wie entwickelt ihr eure Ideen? Wer/was hilft euch dabei?
Als Team – alle zusammen und uns gegenseitig.

Wieso braucht die Welt Swiss Advance?
Um wieder näher an die Natur zu kommen!

Was nimmt euch die meiste Arbeit ab? (Tool, Arbeitsweise, etc.)
Fluch und Segen zugleich: meine Schreibmaschine, das MacBook Air.


Was sind die Herausforderungen bei der Gestaltung von Outdoor-Produkten?
Ein Produkt machen ist eigentlich echt easy. Für die Masse in der Schweiz zu produzieren ist hingegen sehr schwer.

Wie sieht euer Arbeitsplatz aus?
Die Produkte werden hauptsächlich auf der Alp entwickelt.

Verratet uns bitte, wie man auf gute Ideen kommt. Ein einziger Tipp genügt.
Der Gesellschaft nicht immer gefallen wollen und nicht immer alles gleich machen. Warum nicht mal mit der anderen Hand Zähne putzen?

Was ist euer nächstes Projekt?
Da gibt es vieles!

Wie «sieht» eure Firma in 10 Jahren aus?
Momentan wollen wir in Japan, Korea, USA mehr ausbauen. Swiss Made hat dort einen hohen Status. Die USA ist extrem interessant für Nachhaltiges – es leben zum Glück nämlich nicht nur Trump-Anhänger dort.
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Marian Good hatte den hilfreichen Einfall, eine E-Boutique zu gründen, welche qualitativ hochwertige Sommerkleider rund ums Jahr anbietet. 25° plus stellt sogar Dress-Liebhaber/innen zufrieden, die nicht gerne online shoppen und es in Person probieren wollen. Alles vollumfänglich Made in Switzerland.


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